Samstag, 26. Oktober 2019

Klingelpütz - Strafgefängnis - Hinrichtung 1933



30. November 1933: Josef Engel (* 1905), Fensterputzer, Kommunist, Mitglied des Rotfrontkämpferbundes, wegen der angeblichen Beteiligung an der am 24. Februar 1933 erfolgten Ermordung der SA-Leute Winand Winterberg und Walter Spangenberg am 22. Juli 1933 vom Kölner Schwurgericht zum Tode verurteilt und im Gefängnis Klingelpütz mit dem Handbeil hingerichtet.[24]

30. November 1933: Hermann Hamacher (* 1911), Arbeiter, Kommunist, wegen der angeblichen Beteiligung an der Ermordung von SA-Leuten im Februar 1933 am 22. Juli 1933 vom Kölner Schwurgericht zum Tode verurteilt und im Gefängnis Klingelpütz in Köln mit dem Handbeil hingerichtet.[25]

30. November 1933: Heinrich Horsch (* 1908), Arbeiter, Kommunist, am 22. Juli 1933 wegen der angeblichen Beteiligung an der am 24. Februar 1933 erfolgten Ermordung der SA-Leute Winand Winterberg und Walter Spangenberg vom Kölner Schwurgericht am 22. Juli 1933 zum Tode verurteilt und im Gefängnis Klingelpütz in Köln mit dem Handbeil hingerichtet.[26]

30. November 1933: Mathias Joseph Moritz, Kommunist, wegen der angeblichen Beteiligung an der Ermordung von SA-Leuten im Februar 1933 am 22. Juli 1933 vom Kölner Schwurgericht zum Tode verurteilt und im Gefängnis Klingelpütz in Köln mit dem Handbeil hingerichtet.[27]

30. November 1933: Otto Wäser (* 1912), Arbeiter, Kommunist, wegen der angeblichen Beteiligung an der Ermordung von SA-Leuten im Februar 1933 am 22. Juli 1933 vom Kölner Schwurgericht zum Tode verurteilt und im Gefängnis Klingelpütz in Köln mit dem Handbeil hingerichtet.[28]

30. November 1933: Bernhard Willms (* 1908), Arbeiter, Kommunist, wegen der angeblichen Beteiligung an der Ermordung von SA-Leuten im Februar 1933 am 22. Juli 1933 vom Kölner Schwurgericht zum Tode verurteilt und im Gefängnis Klingelpütz mit dem Handbeil hingerichtet.[29]

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